Kommunikation im Reviewprozess

Kategorie: FAQ
Veröffentlicht am Donnerstag, 20. Oktober 2011 Geschrieben von Tafari

Nachdem die Anzahl der Geocacher und somit auch die Anzahl neuer Cachelistings stetig steigt, ist es nur selbstverständlich, dass der Zeitaufwand für die Bearbeitung der Review-Warteschleife ebenso stetig steig. Aus diesem Grund wird es für uns Reviewer immer wichtiger möglichst zeitschonend zu arbeiten. Eine von mehreen Maßnahmen betrifft auch die Kommunikation zwischen Cacheowner und Reviewern betreffend Cachelistings, die auf Veröffentlichung warten. Immerhin treffen täglich eine Unzahl an emails ein, die teilweise Fragen zu Listings in der Queue enthalten. Diese für Reviewer zeitraubende Tätigkeit soll nunmehr neu organisiert werden...

Es kostet mitunter mehrere Stunden täglich um den emailverkehr zu managen, was auch zu weit längeren Wartezeiten auf Seiten der Cacheowner führt. Deswegen soll künnftig jener Teil an emails, die Fragen zu Listings in der Queue betreffen möglichst wegfallen. Das verkürzt die Antwortzeiten und erspart dem Owner viel Geduld und uns Reviewer einiges an Zeit.

Wenn es einen Grund gibt, ein Cachelisting nicht zu veröffentlichen, so schreiben wir in einem "temporarily disabled" Log die Gründe hiefür, womit nicht nur der Owner automatisch eine Benachrichtigung erhält sondern die Information auch im Listing dokumentiert und daher jederzeit für Owner und reviewer nachlesbar ist. Sollte es nun seitens des Cacheowners Gründe geben dem Reviewer daraufhin noch etwas mitzuteilen, egal ob es zusätzliche Infos zum Cache sind oder einfach nur der Hinweis, dass alle Korrekturen vorgenommen wurden, so sollte diese Information vom Owner in einer "Reviewer note" beim jeweiligen Listing festgehalten werden. Wenn das Listing nach diesem posting wieder zum review aktiviert wird, so sieht der betreffende Reviewer die Info, kann sie auch gleich dem richtigen Cachelisting zuordnen (was bei einem email nicht immer so einfach ist, weil wesentliche Infos wie Cachename oder GC-Code bei emailanfagen in der Praxis oft fehlen) und sofort reagieren.

Nur auf diesem Weg ist sichergestellt, dass die Kommunikation möglichst rasch und für Owner und Reviewer zeitsparend abläuft.

In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, dass der Logtyp "write note" für solche Angelegenheiten vermieden werden muss. Dies ist der einzige Logtyp, dessen Logs beim Veröffentlichen nicht gelöscht werden. Wer also will, dass nach der Veröffentlichung niemand die Kommunikation mit dem Reviewer sehen kann, sollte bei der Wahl des Logtyp ganz besonders darauf achten, den richtigen Logtyp zu wählen.

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